Vier Hände, zwei Schlagzeuge, eine Stimme. Das grenzt an Tom Waits und eine Art Ritualmusik aus Rhythmus und Wort. Raffiniert, mit Tempowechsel, Tschinellencrescendi und unerwarteter Stille. Der Schriftsteller Michael Fehr hat sich als Vokalist weiterentwickelt, seine Texte, performt er in englischer Sprache. Die Frage, ob der Schwerpunkt auf der Literatur oder auf der musikalischen Performance liegt, ist müssig. Im Sowohl-als-auch entzündet sich die künstlerische Energie.
In Kooperation mit den Stanser Musiktagen SMT