Der 1. Mai steht dieses Jahr unter dem Motto "Solidarität statt Hetze - Gemeinsam stark". Vor und in der Grabenhalle findet folgendes Programm statt: Ab 16:00 Uhr: Kaffee, Kuchen und Festwirtschaft vor der Grabenhalle ab 17:00 Uhr: Besammlung zur Demo mit
la banda di san gallo und Kundgebung Reden von:
Pierre-Yves Maillard (Präsident SGB, Nationalrat SP)
Sandrine Nikolic-Fuss (Präsidentin kapers Cabin Crew Union)
Tatiana Pinto Cardoso (Institut für eine neue Schweiz)
Kurdischer Kulturverein, Aktivist*in Moderation:
Florian Kobler (Präsident Kantonaler Gewerkschaftsbund) ab 20:00 Uhr: Fest in und um die Grabenhalle Konzerte mit
ANNA und
KOLLADERALL Anschliessend
DJ DOROTECHA ANNA Unspektakuläre Cis-Männer-Musik gibt's en masse. ANNA will mit ihrem post-rock (?), viel Bock und bisschen Wut Musik machen und (nicht nur) musikalisch Raum einnehmen. So wie es sich grad gut anfühlt, grad Spass macht und grad passt zur Wut aufs Patriarchat.
KOLLADERALL Für Subkultur-Suchende gibt es eine geflügelte Phrase zur Orientierung in einer neuen Stadt: "Ask a punk! They will know the spots." Und im besten Fall nimmt dich die Person gleich mit und zeigt dir spannende Sachen unterwegs. Nun ist St.Gallen zwar nicht London oder das Westberlin der 80er, es gibt mittlerweile auch das Internet...
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Der 1. Mai steht dieses Jahr unter dem Motto "Solidarität statt Hetze - Gemeinsam stark". Vor und in der Grabenhalle findet folgendes Programm statt: Ab 16:00 Uhr: Kaffee, Kuchen und Festwirtschaft vor der Grabenhalle ab 17:00 Uhr: Besammlung zur Demo mit
la banda di san gallo und Kundgebung Reden von:
Pierre-Yves Maillard (Präsident SGB, Nationalrat SP)
Sandrine Nikolic-Fuss (Präsidentin kapers Cabin Crew Union)
Tatiana Pinto Cardoso (Institut für eine neue Schweiz)
Kurdischer Kulturverein, Aktivist*in Moderation:
Florian Kobler (Präsident Kantonaler Gewerkschaftsbund) ab 20:00 Uhr: Fest in und um die Grabenhalle Konzerte mit
ANNA und
KOLLADERALL Anschliessend
DJ DOROTECHA ANNA Unspektakuläre Cis-Männer-Musik gibt's en masse. ANNA will mit ihrem post-rock (?), viel Bock und bisschen Wut Musik machen und (nicht nur) musikalisch Raum einnehmen. So wie es sich grad gut anfühlt, grad Spass macht und grad passt zur Wut aufs Patriarchat.
KOLLADERALL Für Subkultur-Suchende gibt es eine geflügelte Phrase zur Orientierung in einer neuen Stadt: "Ask a punk! They will know the spots." Und im besten Fall nimmt dich die Person gleich mit und zeigt dir spannende Sachen unterwegs. Nun ist St.Gallen zwar nicht London oder das Westberlin der 80er, es gibt mittlerweile auch das Internet zur Orientierung, wer genau warum als Punk durchgeht. Aber: Spannende Subkultur gibt es hier trotzdem immer wieder. Und zwar nicht zuletzt dank Bands wie Kolladderall. Jade, Noe und Annika liefern den Soundrack zu sämtlichen Gefühlen, die man hier als junger Mensch haben kann: Frustration, Langeweile, Exzessbedürfnis, Wut, Liebe, Sehnsucht. Struggles mit sich selbst und der Welt (oder eben der biederen Kantonshauptstadt), die einen umgibt. Diese transportieren sie in ehrlichen, direkten, manchmal auch mit gehörigen fuck-off-Sarkasmus-versetzten Lines und einem explosiven Gebräu aus HipHop, Punk und Hyperpop. Dieses Jahr erschien ihr Album "Chaot*ina", es geht darin noch politisch expliziter zu als bei der Debüt-EP "Kägi Threats". Herzlich hinein zum Moshpit, herzlich hinaus zur melancholischen Gruppenumarmung! "And ask a punk to join you." [gallery columns="4" ids="eyJ1cmwiOiJodHRwczpcL1wvd3d3LmdyYWJlbmhhbGxlLmNoXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI1XC8wM1wvMjAyNV8wNV8wMV8xTWFpRmVzdC5qcGciLCJ0aXRsZSI6IjIwMjVfMDVfMDFfMU1haUZlc3QiLCJjYXB0aW9uIjoiIiwiYWx0IjoiIiwiZGVzY3JpcHRpb24iOiIifQ=="]
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