Das letzte Klassik im Schloss-Konzert der Saison steht vor der Tür – und es wird ein ganz besonderes Highlight! Am Sonntag, 13. April 2025 bringt der international gefeierte Pianist Teo Gheorghiu, bekannt aus dem Schweizer Film Vitus, gemeinsam mit dem Loewe Quartett das eindrucksvolle Klavierquintett in f-Moll, op. 34 von Johannes Brahms (1833–1897) zur Aufführung.
Ein Wunderkind auf der Leinwand und im echten Leben
Mit seiner Rolle in Vitus spielte sich Teo Gheorghiu 2006 direkt in die Herzen der Schweizer Kinobesucher. Der Film erzählt die Geschichte eines hochbegabten Jungen, der seinen eigenen Weg sucht – zwischen den grossen Erwartungen seiner Eltern und seinem tiefen Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben. Mit seinem beeindruckenden Klavierspiel und seiner berührenden Darstellung verlieh Gheorghiu der Figur eine ganz besondere Tiefe. An der Seite von Bruno Ganz wurde der Film zu einem Schweizer Kinoerfolg, und Teo Gheorghiu bewies, dass er nicht nur als Schauspieler, sondern vor allem als Musiker Grosses zu sagen hat.
Heute, 19 Jahre später, hat sich sein musikalischer Weg eindrucksvoll fortgesetzt. Geboren im Zürcher Oberland, zog er bereits mit neun Jahren nach London, um an der renommierten Purcell School zu studieren. Danach führte ihn sein Weg an das Curtis
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Das letzte Klassik im Schloss-Konzert der Saison steht vor der Tür – und es wird ein ganz besonderes Highlight! Am Sonntag, 13. April 2025 bringt der international gefeierte Pianist Teo Gheorghiu, bekannt aus dem Schweizer Film Vitus, gemeinsam mit dem Loewe Quartett das eindrucksvolle Klavierquintett in f-Moll, op. 34 von Johannes Brahms (1833–1897) zur Aufführung.
Ein Wunderkind auf der Leinwand und im echten Leben
Mit seiner Rolle in Vitus spielte sich Teo Gheorghiu 2006 direkt in die Herzen der Schweizer Kinobesucher. Der Film erzählt die Geschichte eines hochbegabten Jungen, der seinen eigenen Weg sucht – zwischen den grossen Erwartungen seiner Eltern und seinem tiefen Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben. Mit seinem beeindruckenden Klavierspiel und seiner berührenden Darstellung verlieh Gheorghiu der Figur eine ganz besondere Tiefe. An der Seite von Bruno Ganz wurde der Film zu einem Schweizer Kinoerfolg, und Teo Gheorghiu bewies, dass er nicht nur als Schauspieler, sondern vor allem als Musiker Grosses zu sagen hat.
Heute, 19 Jahre später, hat sich sein musikalischer Weg eindrucksvoll fortgesetzt. Geboren im Zürcher Oberland, zog er bereits mit neun Jahren nach London, um an der renommierten Purcell School zu studieren. Danach führte ihn sein Weg an das Curtis Institute in Philadelphia und schliesslich an die Royal Academy of Music in London. Heute spielt er auf den grossen Bühnen Europas, Amerikas und Asiens und ist künstlerischer Leiter der Konzertgesellschaft Freiburg.
Exklusives Künstlergespräch für den Freundeskreis
Nach dem Konzert gibt es eine wunderbare Gelegenheit, Teo Gheorghiu ganz persönlich zu erleben: In einem Künstlergespräch, moderiert von der thurgaukultur-Musikkorrespondentin Barbara Camenzind, erzählt er von seiner musikalischen Reise, seinen Inspirationen und davon, was für ihn – jenseits seines frühen Ruhms – gute Musik ausmacht.
Das Künstlergespräch sowie ein Apéro sind ein besonderes Angebot für Mitglieder des Klassik im Schloss-Freundeskreises – eine wunderbare Gelegenheit, noch vor dem Konzert beizutreten!
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